Transalp 2021 - S2N - Ein Erfahrungsbericht

Tourenbericht Transalp 2021 vom 16.07 bis 25.07.2021
S2N – von Riva nach Holzkirchen, wir fahren 9 Tage heim
Alpenüberquerer: Elena, Thomas, Manfred, und Quereinsteiger Helge

Tag 1, Fr. 16.07. / Anreise nach Riva, Hotel Central

Cornelie und Franziska fahren das Transalptrio nach Riva. Wir übernachten im Hotel Central. Wie der Name schon sagt, liegt das Hotel zentral direkt am alten Hafen. Wir bummeln durch Rivas Gassen und genießen den sonnigen Tag am Gardasee. Aus Sicherheitsgründen übernachten unsere Räder bei uns in den Zimmern oder auf den Balkonen.

Tag 2, Sa. 17.07. / Einradeln auf Straßen und Schotterwegen 40km 1870hm

Riva, Sella di Calino, Pont Arche, Val Algone

Es geht los! Das Wetter passt, leicht bewölkt. Zunächst radeln wir auf Asphalt Richtung Lago di Tenno, dann über den 1. Pass an der Sella di Calino (980m) vorbei. Auf leichten Trails geht es hinunter nach Pont Arche. Entlang der Sarca-Schlucht strampeln wir wieder aufwärts über Stenico hinein ins Val Algone bis zum Rifugio Ghedina (1130m). Im Süden hängen über dem Gardasee schwere Gewitterwolken. Im Val Algone bleibt es aber trocken. Wir übernachten als einzige Gäste bei 2 älteren Damen, die Klassikliebhaber sind. Verdi -Arien begleiten unser Abendmenu. Zum Frühstück gab es ein Klassik-Potpourri aus dem Radio. Wie romantisch!

Tag 3, So. 18.07. / die ersten richtigen Pässe und Trails 40km 1640hm

Val Algone, Passo del Gotro, Cavradoss-Trail, Madonna di Camp. Preda del Pè-Trail, Dimaro, Monclassico

Unter strahlendem Sonnenschein geht es auf Schotterwegen hinauf zum Passo del Gotro (1.850m). Von dort fahren wir auf leichten Trails hinüber zum Passo Bergna de l`ors (1800m). Nach einem kurzen Stopp auf der Malga Cioca genießen wir den Cavradoss-Trail runter zur Sarca. Auf Waldwegen hinauf und vorbei an Madonna di Campiglio erreichen wir die Malga Darè. Von dort fahren über den Preda del Pè- Trail ab nach Dimaro. Leider kommt es abends dann zu einer bösen Überraschung. Das gebuchte Quartier liegt nicht wie in Booking.com angegeben am Ortsrand von Monclassico, sondern ca. 200hm über der Ortschaft. Mit schweren Beinen quälen wir uns den steilen Berg hoch. Der Frust ist aber bald vergessen, denn es erwartet uns eine wunderschöne Pension. Wir sitzen im Whirlpool mit Blick über s Tal. Auf uns wartet ein fantastisches 4-Gänge-Menu. Die Anstrengung hat sich also gelohnt!

Tag 4, Mo. 19.07. / Passo Termen, viel schieben und tragen 39km 1820hm

Monclassico, Noce-Radweg, Val di Non, Rifugio Maddalene, Passo Termen, Ultental
St. Wallburg

Wieder meint es Petrus gut mit uns, die Sonne strahlt. Zunächst radeln wir völlig entspannt den Noce-Radweg, vorbei an Male, Cavizzana nach Cis. Bis kurz nach Mocenigo und Laza im Val di Non ist die Welt noch in Ordnung. Doch dann beginnt die betonierte Rampe hoch zum Rifugio Maddalene. Die Straße ist durchgehend um die 25% steil oder noch steiler, d.h. ca. 800hm schieben. Die freundliche Wirtsfamilie, die hervorragende Verköstigung und der wunderbare Ausblick machen viel wieder wett, aber es geht nochmals 300hm auf einem Wanderweg mit Schieben und Tragen hoch bis zum Passo Termen (2.250m). Auch die Abfahrt durchs Einertal nach Kuppelwies ins Ultental erweist sich nicht als der Brüller. Oben schieben wir Großteils den Wanderweg wieder runter bis zur obersten Alm. Dann geht es auf einer sehr schotterigen Almstraße bis ins Ultental hinunter. Die Landschaft ist allerdings grandios! Zu vermerken sind noch 2 Vorfälle: Zunächst fährt sich Elena einen 7cm (!) langen Nagel ein, der selbst das Felgenband durchbohrt hat. Danach bleibe ich nach einer Kurve in einem über den Weg gespannten Weidezaun hängen und steige über den Lenker ab. Die klaffende Wunde am Kinn wird von Elena mit der Assistenz vom Thomas an Ort und Stelle gleich fachmännisch versorgt und geklebt. Unten im Tal übernachten wir in St. Wallburg beim Eggwirt. Durchaus zu empfehlen! Dort treffen wir auch die ersten Transalpler, die sich über unsere Fahrtrichtung wundern.

 
Tag 5, Di. 20.07. / Tarscher Pass, wieder tragen, aber schöne Trails 52km 1090hm

St. Wallburg, Schwemmalmbahn, Kuppelwieser Alm, Tarscher Joch, Barbarossatrail, Roatbrunner Trail, Tarsch, Meran

Wir nehmen den kürzesten Weg entlang der Straße zur Schwemmalmbahn. Die Seilbahn bringt uns auf 2150m. Auf netten Trails geht´s runter zur Kuppelwieser Alm. Von dort können wir noch einige Höhenmeter radeln, dann heißt es wieder bis zum Latscher-Joch (2520m) schieben und tragen. Leider müssen wir bei den Aquaduktresten des Tarscher Waals feststellen, dass der Waalweg rüber zum Tarscher Joch verfallen und somit nicht fahrbar ist. Das herrliche Wetter, der traumhafte Blick runter in den Vintschgau und rüber zu den Ötztaler Gletscherbergen entschädigt uns für die Strapazen. Ein weiterer Trost: Ab dem Tarscher Joch geht´s nur noch bergab. Auf der Tarscher Alm machen wir Rast und freuen uns auf den 1100hm langen, anspruchsvollen Trail runter in den Vintschgau. Ab Tarsch entscheiden wir uns für die schnellste Variante durch die Apfelplantagen und entlang der Etsch nach Meran. Dort übernachten wir in einer einfachen Pension, flanieren durch den Kurpark und speisen im Biergarten der Forstbrauerei mitten in Meran. Wieder eine kulinarische Entdeckung!

Tag 6, Mi. 21.07. / quer durch die Sarntaler Alpen 60km, 1840hm

Meran, Meran2000, Kreuzjoch, Stoaner-Mandl, Sarnthein, Reinswald, Latzfonser Kreuz, Klausener Hütte, Wöhrmaurer (oberhalb Brixen)

Früh am Morgen brechen wir zur Talstation der Seilbahn Meran 2000 auf. Die moderne Großgondel katapultiert uns in wenigen Minuten auf 1880m. Es erwartet uns eine grandiose Aussicht. Über mehrere Bergkuppen, immer auf einem breiten Bergrücken, mit rundum freien Blicken führt uns auf leichten Trails, bergauf und –ab, bei strahlendem Sonnenschein über das Kreuzjoch (2075) hinweg der Weg bis zu den Stoarna-Mandl, einer keltische Kultstätte. Von dort rollen wir auf einer Schotterstraße mit Trailabschnitten hinunter ins Sarntal nach Sarnthein. Bei drückender Mittagshitze geht es wieder auf der Straße bergauf nach Reinswald. Der Sessellift in Reinswald bringt uns wieder auf 2115m. Auf einer Schotterstraße radeln wir auf und ab Richtung Latzfoser Kreuz. Nach der Querung des Getrumbachs heißt es leider schon wieder tragen und schieben auf die Kuppe der Vellanderer Almen. Zur Entschädigung tut sich vor uns ein wahnsinnig schöner Blick auf. Die Geißlerspitzen, der Sellastock, Lang- und Plattkofel, Schlern usw. stehen uns direkt gegenüber. Leider erweist sich der Trail auf der Hochebene rüber zum Latzfonser Kreuz (2270m) auch nicht als durchgehend fahrbar. Dort angekommen kommt das erste Mal Frust auf. Nach der langen Abfahrt auf Forstwegen und leichten Trails hinunter nach Wöhrmaurer (845m) und dem Ankerbier in einem sehr schönen Hotel gleichen Namens, wird die Stimmung aber gleich wieder besser. Vor 11 Jahren 2010 entdeckten wir auf einer Albrecht-Transalp zusammen mit den Jägerbuam dieses Gasthaus. Heute hat der Sohn, der damals trotz Verbot der Eltern uns am nächsten Tag ein Stück begleitet hat, das Haus übernommen und zum Hotel ausgebaut. Diese Geschichte wird am Abend natürlich wieder aufgewärmt. San scho nette Leit, die Tiroler!

Tag 7, Do. 22.07. / um die Plose fast trocken zur Rodenecker Alm 38km 1210hm

Wöhrmaurer, Plosebahn, Würzjochhütte, Maurerberghütte, Lüsener Joch, Campiller Alm, Starkenfeldhütte
Heute soll es ab dem frühen Nachmittag gewittern. Wir verlieren deshalb keine Zeit und rollen die Straße nach Brixen hinab und nehmen den Bus zur Plosebahn. Auf 2040m angekommen geht´s gleich weiter, zunächst 300hm auf Almstraßen bergauf, dann einen Trail hinab zur Wurzenpaßstraße. Der folgen wir bis zur Paßhöhe. Inzwischen hat es zugezogen. Wir erreichen gerade noch die Würzjochhütte, schon kracht und gießt es. Nach der Mittagspause hört es wieder auf. Wir ziehen die Regensachen an, die wir eine halbe Stunde später kurz vor der Maurerberghütte (2120m) wieder ausziehen. Die Gewitter ziehen den Rest des Tages links, rechts, vor und hinter uns vorbei. Meist auf Trails und nur kurze Abschnitte auf Forststraßen rollen wir über der Baumgrenze auf einem Höhenrücken mal 200hm bergauf und dann wieder 200hn bergab, immer zwischen 1900m und 2200m, mal durch lichten Föhrenwald, mal über die Almwiesen, über s Lüsener Joch, die Astalm, das Jakobstöckel, Campiller Alm bis zur Starkenfledhütte dahin. Die Höhenmeter läppern sich zusammen. Nur sehr spärlich zeigen sich zwischen den Gewitterwolken vor uns im Norden die Gletscher der Zillertaler Alpen und hinter uns im Süden der Peitlerkofel. Wir erreichen trocken unser Ziel auf der Rodenecker Alm (1950m). Dort warten Dagmar und Helge, Elenas Eltern, mit Hund Ratito auf uns. Helge wird uns die nächsten 3 Tage mit seinem nagelneuen E-Bike bis dahoam begleiten. Anna-Lena und Theo, die Wirtsleut auf der Starkenfeldhütte, beide erst Mitte Zwanzig, schmeißen den Laden bravorös. Die Kombi modernes Ambiente mit feiner, bäuerlicher, regionaler Küche und netter Bedienung kommt gut an. Wir kommen sicherlich wieder!

 

Tag 8, Fr. 23.07. / Pfunderer Joch von Süden, die falscher Richtung 48km 1900hm

Starkenfeldhütte, Niedervintl, Pfunders, Dun, Weitenbergalm, Pfunderer Joch, Kematen

Die Gewitter haben sich verzogen. Es ist deutlich kühler geworden. Auf teilweise sehr zugewachsenen Trails suchen wir den Weg hinunter ins Pustertal nach Niedervintl. Von dort radeln wir auf Asphalt über Pfunders nach Dun. Der Almweg hoch zur Weitenbergalm ist zum Teil irrsinnig steil, d.h. leider wieder einmal schieben. Natürlich nicht für Helge, der hat ja ein E-Bike. Nach einer Rast auf der Weitbergalm kommen die ersten Trails bergauf, anfangs noch fahrbar, dann aber nur noch schiebbar. Auch für Helge wird es bald zu steil und steinig. Auch er muss jetzt schieben und über´s Pfunderer Joch (2580m) sogar tragen. Jetzt sind wir mit unseren leichtern Bikes im Vorteil! Die letzte Schneewechte wird sogar zur Herausforderung. Eigentlich zu schade den wunderschönen Trail (S2-3) hochzuschieben und zu tragen. Deshalb ist es wohl die falsche Richtung, das Pfunderer Joch von Süden her anzugehen. Sobald die Fotos gemacht sind, die Aussicht hier ober ist sensationell, rollen wir anfangs auf einem leichten Trail, später die steile Almstraße hinab ins Pfitschtal nach Kematen. An einer wasserreichen Bachfurt holen wir uns noch kurz vorm Ziel nasse Füße. In Kematen sind wir in unserem Stammquartier, Gasthaus zur Rose, bei der Hermine einquartiert. Schon seit Jahren der Treff aller Transalpler im Pfitschtal! Ich glaube wir übernachten hier zum 6. Mal.

 

Tag 9, Sa. 24.07. / Pfitschjoch von Süden, die richtige Richtung 73km 1100hm

Kematen, Pfitschjoch, Schlegeisspeichersee, Mayrhofen, Fügen, Spieljochbahn, Geolsalm, Rangglanger

Die Sonne hat wieder das Kommando am Himmel übernommen. Nach einem ausgiebigen Frühstück geht´s gemütlich, nicht zu steil die alte Militärstraße hinauf zum Pfitschjoch (2260m) am Alpenhauptkamm. Nur ich hatte schwere Beine, ich glaub das letzte Bier am Abend zu vor war eines zuviel. Nach einer kurzen Rast im Pfitscher Haus, poltern wir den Wanderweg zum Schlegeisspeichersee hinunter. Lange Passagen sind mit Steinplatten ausgelegt, wir kommen uns vor wie auf einer langen, wilden Treppe. Das Pfitschjoch von Süden her anzugehen ist wohl die richtige Richtung. Ab den Schlegeisspeichersee (1790m) rasen wir die Straße durch´s Zemmtal ins Zillertal nach Mayrhofen hinab. Auf dem Radweg folgen wir der Ziller. Kurz vor Zell am Ziller kommt uns Jakob vom Rangglanger aus entgegen. Wir überfallen eine Eisdiele in Zell am Ziller und vor lauter Ratschen versäumen wir fast die letzte Bergfahrt der Spieljochbahn. In Helges Windschatten, unser E-Bike-Pacemaker gegen den Wind, erreichen wir gerade noch rechtzeitig die Talstation der Spieljochbahn. Jetzt schnell hinauf, es türmen sich schon wieder Gewitterwolken über den Berggipfeln. Ohne große Pause geht´s über Almstraßen und Trails, vorbei an der Geols- und Gartalm, möglichst schnell hinunter auf unsere Rangglangerhütte. Über Hochfügen steht eine schwarze Wand. Das Ankerbier ist noch nicht angetrunken, schon stürmt und hagelt es. Der Hagel prasselt 20 Minuten lang auf die Hütte und die Wiesen nieder. Die Landschaft verwandeln sich in eine Winterlandschaft . Am Dachrinnenende entsteht ein 1m hoher Eisberg. Gerade noch geschafft! Dagmar mit Hund Ratito, Cornelie und Jakob sind schon mittags angekommen. Die Hütte ist warm, die Saune ist heiß, das Bier steht im Kühlschrank, die Lasagne steht im Rohr. Welch ein Empfang, Danke!

Tag 10, So. 25.07. / letzter Tag, Ausradln bis dahoam 98km 1050hm

Rangglanger, Fügen, Kramsach, Kaiser Haus, Bayralm, Tegernsee, Schaftlach, Warngau, Holzkirchen

Es dampfen die Wiesen, in den Schatten der Bäume liegt immer noch der Hagel. Frisch ist es. Ob das Wetter heute hält? Heute machen wir Kilometer! Die ersten 30 sind bergab schnell geschafft. Die Straße hinunter nach Fügen, bergab auf dem Radweg der Ziller und dem Inn entlang ist Kramsach schnell erreicht. Nach eine kurze Kaffeepause kommt der einzige Anstieg für heute über das Kaiserhaus, immer der Brandenberger Ache entlang hoch bis zur Bayralm. Ein kurzes Stück schieben darf natürlich am letzten Tag nicht fehlen. Vorbei an der Schwaiger Alm erreichen wir bald den Tegernsee. Gewitterwolken begleiten uns wieder, aber noch hält es. Ab Gmund beginnt es zu tröpfeln. Nach Schaftlach ist es schon wieder vorbei, wir mussten nicht einmal die Regensachen auspacken. In der Eisdiele in Warngau verabschieden wir uns vom Helge, stoßen aber vorher auf unsere Transalp S2N nochmals kräftig an. Gemütlich radeln wir der BOB entlang nach Otterfing. 9 Tage unterwegs, schon wieder dahoam.

Zusammenfassung:
Das war mein 13. Transalp. Die Tour von Süden nach Norden ist einen interessante Sache, aber nur zu empfehlen, wenn man schon 12 Mal von Norden nach Süden gefahren ist. Es ist einfach viel schöner im Süden in der Wärme im Urlaub anzukommen. Die Anstiege der Pässe sind von Süden her grundsätzlich höher, als von Norden her, da die Täler im Süden deutlich tiefer liegen, z.B. Meran liegt auf 300m. Manche Pässe würde ich so nicht mehr einplanen. Der Passo Termen und das Pfunderer Joch von Süden sind nicht zu empfehlen. Das Latscher Joch kann man auslassen, dafür würde ich gleich das Tarscher Joch anpeilen. Highlights waren sicherlich der Tag 2, da stimmt auch die Himmelsrichtung, die Trails runter vom Tarscher Joch, die Durchquerung der Sarntaler Alpen, sowie die Runde um die Plose zur Starkenfeldhütte. Ebenso ist das Pfitschjoch von Süden her interessanter als von Norden. Und endlich haben wir es geschafft die „Wand“ hoch zu unserer Hütte am Rangglanger mit der Spieljochbahn zu umgehen.
Es waren tolle Tage, die wir so gut wie trocken (bei diesem Sommer!) gemeistert haben. Das Trio, das später zum Quartett erweitert wurde, war ein super Team. Wir hatten alle richtig Spaß!
Text: Manfred Breu, Fotos: Manfred Breu

 

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